Musikalische Flusskreuzfahrt auf der Prinzessin Isabella

Karsten Abel vom Gruppenspezialisten Globetrotter Tours ist auf der Donau unterwegs und berichtet von seinen Erlebnissen.

Tag 8 Samstag, 13.04.13

Ausschiffen und tatsächlich Abschied nehmen. Kurz nach halb zehn geht es für die Koffer und die Gruppe zum Bahnhof nach Passau. Da unser Zug erst um 11:12 Uhr fährt haben alle noch Gelegenheit sich mit etwas Proviant einzudecken. Im Zug beobachten wir die Bundesliga und freuen uns über das 2:1 für unseren HSV. Am Abend erreichen wir die Hansestadt mit unserem durchgehenden InterCity.

Es bleibt Dank zu sagen an die Künstler und Ehepaar Meyer, an die Mitreisenden unserer Gruppe und an Uli und das Team der Prinzessin Isabella.

Es soll die siebte und letzte musikalische Flusskreuzfahrt mit Prof Georg E. Meyer gewesen sein. Der Gedanke, junge Musiker auf einer solchen Reise einem interessieren Publikum vorzustellen und über den Hörgenuss hinaus auch die Musiker mit auf der Reise zu haben, lebt weiter. Sie erhalten einen Einblick in die Ausbildung und das tägliche Leben der zukünftigen Stars. Vielleicht finden wir bei Globetrotter eine andere Art das Konzept auf Reisen zu verwirklichen. Wenn sie Interesse daran haben, lassen Sie es mich gern wissen.
Globetrotter verfügt mit Globetrotter Kreuzfahrten über eine eigene Marke im Bereich Kreuzfahrten mit vielen interessanten Angeboten und besonderen Reisen. Dazu erfahren Sie mehr in unserem monatlichen Newsletter.

Weitere Infos zu den Künstlern:

Harold Stanese

Tanya Aspelmeier

Akane Miura

Tag 7 Freitag, 12.04.13

Stift GöttweigMorgens ziehen am Ufer die ersten Orte der Wachau vorbei. Wir passieren Krems und Stein und sehen auf der andern Flussseite den blauen Kirchturm von Dürnstein. Vormittags bringt uns der Ausflug zum Benediktinerkloster Göttweig. Das noch aktive Kloster liegt schön anzusehen auf einem rund 425 Meter hohen Berg. Das im 11. Jahrhundert  gegründete Kloster wurde im Barock fast komplett neu aufgebaut und dabei viel Wert auf natürlich symmetrische Formen und Ansichten gelegt. Deswegen sehen Sie u.a. auch Fenster, die kaum geputzt werden müssen, weil sie auf die Fassaden aufgemalt wurden. Beachtenswert ist neben der kleinen Klosterapotheke auch die Kirche. Für uns Norddeutsche vielleicht etwas überladen und mit vielen barocken Elementen verziert. Interessant ist auch, dass man die Kirche höher gelegt hat, um zwischen Kirchenboden und Fels eine Krypta zu bauen. Das Höherlegen war nötig, weil damals bei der Gründung keine Werkzeuge und Mittel hatte, um den Fels weiter abzutragen.
Grünweig war bis auf einige wenige Jahre im 2. Weltkrieg immer ein aktives Kloster. Heute finden im Kloster viele Veranstaltungen und Konzerte statt und das nicht nur mit klassischer Musik.

Der nächste Stop ist Krems. Das Tor zur Wachau war schon früh ein bedeutendes Handelszentrum an der Donau und war von daher oft umkäpft, aber auch vermögend, so dass sich die Einwohner Befestigungsanlagen und auch Kirchen und Klöster leisten konnten. Vom „Steiner Tor“ aus gehen wir mit unserer Reiseleitung durch die Stadt. Krems ist neben dem Zentrum der Weinherstellung auch eine Stadt, in der die Menschen besonderes gern wohnen, weil sie eine gute Infrastruktur in jeglicher Hinsicht bietet. Krems gehört nicht zur Weinbauregion Wachau, sondern hat eine eigene Domaine.

Bevor unsere Rundfahrt in Melk am Schiff endet, besuchen wir Dürnstein, dessen Zentrum autofrei ist. Zu Fuß geht es vom Parkplatz an der Donau zum Künstlerwinkel, wo wir durch die historische Stadtbefestigung die innere Stadt erreichen. Dort ist u. a. das Kloster zu sehen, dessen Kirchturm in Blau-Weiß gestrichen ist. Wir sehen den Prangerplatz und haben die Gelegenheit Marilllenlikör oder eines der zahllosen anderen Marillenprodukte zu kaufen. Abschließend erzählt uns unsere Stadtführerin von der Kuenringerburg, in der im 12. Jahrhundert der engliche König Richard Löwenherz auf dem Rückweg vom dritten Kreuzzug für einige Monate gefangen gehalten wurde.

Nach dem Mittagessen spazieren einige Passagiere in das nahe Städtchen Melk. Besonders interessant ist der Stift, der oberhalb der Donau thront. Das Benediktinerkloster kann von innen besichtigt werden. Schauen Sie sich auch die sehr reich dekorierte Bibliothek an. Über 100.000 Bücher und 2.000 Handschriften lagern hier.

Stift Melk

Der Abend an Bord steht im Zeichen des Abschieds. Nach einem Cocktailempfamg mit dem Kapitän genießen wir das Gala Abendessen, zu dem alle Gäste etwas feierlicher als sonst erscheinen. Die Eisparade am Ende der sehr leckeren Speisenfolge erinnert an die Serie Traumschiff.

Auch musikalisch nehmen wir mit dem 3. Konzert Abschied von der Gruppe. Unter dem Motto „Aufforderung zum Tanz“ spielt Harold Stanese z. B. „Moment Musikal“ von Schubert und den Abschiedswalzer von Chopin und von Bach ein Teil der ersten Partitur. Akane Miura spielt ein japanisches Stück von Hikaru Hayashi und Tanya Aspelmeier singt Stücke des Richard Stolz Musikwettbewerbs: Robert Stolz „Du sollst der Kaiser meiner Seele sein“, F.Léhar aus „Die lustige Witwe“, “ Vilja -Lied“ aus „My fair Lady“ und „I could have danced all night“.

Begeistert applaudieren die Zuhörer auch diesmal wieder und Teilnehmer der Gruppe bedanken sich bei Prof. Georg E. Meyer und seiner Frau für die musikalische Organisation mit Marillenschnaps und Marmelade sowie mit kleinen Präsenten bei den Künstlern.

Anschließend wird bei Cocktails Abschied gefeiert.

Tag 6 Donnerstag, 11.04.13

Am frühen Morgen erreichen wir Bratislava, die Hauptstadt der Slowakei. Bei Sonnenschein und guter Laune beginnt unsere Stadtrundfahrt. Statt eines Reisebusses erwarten uns kleinere Fahrzeuge, die Oldtimern ähnelten. Mit den Fahrzeugen geht es durch die Stadt hinauf auf den Burgberg. Hier thront die schön restaurierte Burg strahlend weiß über der Donau. In Bratislava, was auch Pressburg heißt, hinterließ der Sozialismus allerdings keinen schönen Blick von der Burg Hrad, denn auf der anderen Seite liegt die Plattenbausiedlung Petrzalka.

In der jungen Stadt, deren Durchschnitt der Bevölkerung unter 40 Jahre alt ist, wurden viele Palais und Häuser prachtvoll restauriert und strahlen den Glanz der alten  Zeit aus. Die Innenstadt ist sehr gepflegt und bietet z. B. durch das architektonisch interessante Rathaus oder den Martinsdom, in dem elf ungarische Monarchen gekrönt wurden, einiges zu sehen. Dazu nette Cafés und Geschäfte. Auch eine lustige Figur können wir entdecken. Ein Mann aus Bronze schaut mitten in der Innenstadt aus einem Kanaldeckel. Weil der Wagen des britischen Botschafters die Figur einmal angefahren haben soll, steht nun darüber ein Warnschild „man at work“.

Vorbei an Hainburg geht es die Donau hinauf bis Wien. Die Gäste haben die Wahl aus verschiedenen Angeboten. Die meisten Gäste nehmen an einer Lichterrundfahrt durch Wien mit anschließender Heurigen Einkehr teil, andere gehen ins Konzert oder die Oper oder besuchen den naheliegenden Prater. Gegen 23:30 verlassen wir Wien Richtung Westen.

Tag 5 Mittwoch, 10.04.13

Prinzessin Isabella in EsztergomFrüh am Morgen haben die Gäste die Wahl die Reise durch das Donauknie per Schiff oder per Bus zu erleben. Der Großteil der Gäste zieht es vor, etwas länger zu schlafen und sich die Schleifen und Kurven im Donauknie von Bord aus anzusehen.

Andere steigen mit Reiseleiter Georg in den Bus und fahren über Altbuda Richtung Norden. Dabei erfahren wir viel über die Wohnungssituation in Ungarn und die Problematiken mit alten Wohnblocks des sozialen Wohnungsbaus. Auch einen Rückblick in die Zeit der Römer gibt es, als an der Außengrenze des Römischen Reiches hier Amphitheater standen und rund 40.000 Römer wohnten. Einige Ruinen können wir noch heute sehen.

In Szentendre an der Donau werfen wir einen Blick auf die lange und ruhige Donauinsel gleichen namens und bummeln durch die Altstadt. Früher lebten hier Albaner, Griechen und Serben friedlich zusammen bis man die Menschen umsiedelte und Ungarn aus anderen Teilen hier angesiedelt wurden. Noch heute sehen wir eine städtebauliche Kultur mit kleinen Gassen und Plätzen, die man sonst kaum in Ungarn findet. Der Ort ist durch Künstler bekannt geworden und so wechseln sich Souveniershops und Galerien mit Cafés ab.

In Visegard direkt an einer der Donauschleifen haben Sie einen wunderschönen Blick. Die Burg mit ihrem nicht mehr vorhandenen Königspalast brachte dem Ort Bekanntheit, er war sieben Jahre lang Ungarns Hauptstadt. Von einem schönen Restaurant über der Donau aus können wir bei unserem Mittagessen die Prinzessin Isabella unten im Fluss vorbeifahren sehen. Dabei kommt auch die Sonne etwas heraus, die uns vorher bei vernebelten Blicken etwas fehlt.

Basilika von Esztergom Basilika von Esztergom

Zum Abschluss der Tour fahren wir zur Basilika nach Esztergom, (nicht zu Basilikum und Estragon). Hier, in der ersten Hauptstadt Ungarns, wurde der größte Kirchenbau des Landes errichtet. Kuzweilig erzählt uns unser Guide von den Hürden beim langen Bau und von den Geschehnissen vor Baubeginn. Franz Liszt komponierte extra ein Stück zur Eröffnungsfeier, bei der auch Kaiserin Sissi anwesend war, die ein besonderes Herz für die Ungarn hatte.

Zurück an Bord genießen wir die Sonne und freuen uns auf einen Abend mit Konzert und anschließendem Champions League Spiel. Bei unserem zweiten Konzert mit dem Titel „Eine Reise durch den Barock“ präsentieren die Solisten in verschiedenen Kombinationen zahlreiche Werke von Bach und Mozart sowie Händel. Begeistert wird für Harold Stanese bei seinem Spiel am Flügel, den Querflötestücken von Akane Miura und den Vorträgen von Tanya Aspelmeier geklatscht, die u. a. einen Teil aus Don Giovanni singt. Die Stücke werden wieder von Professor Georg E. Meyer erläutert und moderiert. Selbst der Beginn des Fußballspiels kann die Gäste nicht von den musikalischen Genüssen abhalten.

Tag 4 Dienstag, 09.04.13

Heute kommt unser Schiff in Budapest an und liegt dort den ganzen Tag dicht bei der Kettenbrücke mit Blick auf die Budaer Seite.

Nach dem stärkenden Frühstück geht es zur ausführlichen Stadtrundfahrt, die uns erst auf die Pester Seite führt u.a. zum Parlament und dem Platz der Helden. Weiter geht es auf dem Burgberg, wo wir uns rund 1,5 Std aufhalten. Wir erfahren etwas über die Keller im Berg, die verschieden genutzt wurden, z. B. als Lazarett, Schutzbunker und Weinkeller.
Wir blicken von der Fischerbastei auf unser Schiff auf der Donau und auf das Parlament, ab und zu beleuchtet ein Sonnenschein die Stadt.  Der Gellertberg bringt  usn noch einmal andere Blicke über die Stadt und einiges mehr an Geschichtswissen.
Nachmittags streifen viele in eigener Regie durch die Stadt, um zum Beispiel die Markthalle anzusehen, wo in einem sehr großen Gebäude viele Händler toll aufgebaute Obst-, Gemüse-, Wurst- und Fischstände präsentieren und natürlich auch das eine oder andere Souvenir angeboten wird. Die großen Einkaufsstraßen präsentieren die üblichen Geschäfte europäischer Metropolen. Zwischen den Markengeschäften gibt es zahllose Restaurants und Cafés.

Nach dem frühen Abendessen machen rund 40 Gäste des Schiffs eine besondere Lichterfahrt. Mit einem schwimmfähigen Reisebus geht der Busfahrer/Kapitän mit den Gästen zu Lande und zu Wasser auf eine gut 2-stündige Rundfahrt durch Budapest. Auch von Bord der Prinzessin Isabella aus können die Gäste das beleuchtete Budapest fotografieren oder einfach nur genießen.
Kaum zu glauben, dass die Hälfte der Reise schon vorbei ist.

Tag 3 Montag, 08.04.13

Heute gibt es für Langschläfer und Musiker eine halbe Stunde länger Frühstück. Ab 9 Uhr fahren wir durch Budapest. Es geht vorbei an der Magraretheninsel, dem Parlament, den verschiedenen Brücken und natürlich am Burgberg und der Fischerbastei, dazu erste Sonnenstrahlen und freundliche Gesichter.

Zurück an Bord zeigt uns der Kapitän seinen Arbeitsplatz  bei der Brückenführung. Skatspieler versammeln sich in der Bibliothek, andere machen etwas Sport im Fitnessraum der MS Prinzessin Isabella. Eine Bildershow zur Reiseroute verkürzte die Zeit bis zur nächsten Mahlzeit.

Nach dem Mittagessen ist es auch nicht mehr weit bis zum Anleger von Kalcoza, der, nur von wenigen Häuschen umrahmt, am Fluss liegt. Der Ort selbst liegt durch Versandung mittlerweile 6 km von der Donau entfernt und beherbergt unter anderem das Paprikamuseum wo Sie alles über die Geschichte und den Anbau von Paprika erfahren können. Im Kulturzentrum sehen wir Volkstanz und Stickarbeiten und erfahren einiges üer das Leben in der Puszta.

Anschließend geht es zu einem Hof, auf dem Reiter verschiedene Pferdevorführungen darbieten. Beeindruckend, was man mit Pferden und viel Training erreichen kann. Dazu ein  Peitschenkonzert und Informationen zur Geschichte. Dazu genießen wir Paprikabrot, Salzgebäck sowie Wein und Marilllenlikör.

KonzertaushangNach dem Abendessen dann das Highlight des Tages. „Von der Elbe an die Donau “ heißt das erste Konzert der vier Künstler und nach etwas mehr als einer Stunde voller abwechslungsreicher toller  Darbietungen endete der Abend mit der „Julitzschka aus Budapest“ und „Glückliche Reise“ und einer Menge Beifall aus dem vollen Musiksalon.

Tag 2 Sonntag, 07.04.13

Nach dem Frühstück passieren wir die letzten Schleusen vor Wien. Die Gäste haben den ganzen Tag Zeit Wien auf eigene Faust zu erkunden oder auf einer Stadtrundfahrt die Höhepunkte der Stadt zu sehen.
Der Schiffsanleger liegt nur wenige Minuten von der nächsten U-Bahn Station entfernt, so dass sich ca. ein Drittel der Gäste auch in Eigenregie auf den Weg in Kaffeehäuser, Museen und die Innenstadt macht.
Auf der Stadtrundfahrt sehen die Gäste den Prater, das Hundertwasserhaus, die Sehenswürdigkeiten der Ringstraße und den Bereich um den Stephansdom und die Kärntener Straße. Aufgrund des kalten Windes kommen viele Passagiere schon am Nachmittag an Bord und genießen die letzten Stunden in Wien bei einem Kaffee in der Bordlounge.

Das mehrgängige Abendmenü und die Angebote der Cocktailkarte lassen den Abend schnell vergehen. Einige Gäste nutzen die Gelegenheit mit den Musikern ins Gespräch zu kommen, während am Ufer die angeleuchtete Stadt Bratislava auftaucht.

Tag 1 Samstag, 06.04.13

Früh morgen traf sich ein Großteil unserer Reisegruppe auf dem Gleis 14 des Hamburger Hauptbahnhofs, weitere Gäste stiegen in Altona und Hamburg-Harburg zu.
Nicht pünktlich da war der durchgehende ICE nach Passau. Der aus zwei Zuegen zusammengestellte Zug hatte in Eidelstedt eine halbe Stunde länger zum Kuppeln gebraucht. Das Warten in der Kälte wurde aber durch Gespräche mit den anderen Reisenden kurzweilig. Im warmen Zug verging die Zeit bis Passau doch angenehm schnell und die Verspätung reduzierte sich auch auf knapp 20 Minuten. Durch die Vorankündigung der Verspätung verlief der Transfer zu unserem Flusskreuzfahrtschiff Prinzessin Isabella reibungslos.

An Bord ankommen wurden wir mit Kaffee und Gebäck empfangen. Wir reservierten Tische für das Abendessen und machten eine erste Besichtigungsrunde über das 2013 umgetaufte neue Schiff der Phoenix Flotte.

Uli Deiß unser Bordreiseleiter stammt wie ich aus dem schönen Badner Land. Wir besprachen die Konzertabende an Bord und stimmten Feinheiten des Programmes ab.

Rettungsübung Harold Stanese und Akane MiuraKurz vor dem reichhaltigen Abendessen nahmen wir einen Kapitänscocktail ein, bei dem Professor Meyer mit der Crew zusammen auftrat und die besonderen Hintergründe unserer musikalischen Flusskreuzfahrt erläuterte. Unsere Gruppe besteht aus 21 Gästen sowie Prof. Georg E. Meyer, der das musikalische Programm leitet, der Sopranistin Tanya Aspelmeier, dem aus Paris stammenden Pianisten Harold Stanese und der japanischen Querflötistin Akane Miura sowie mir als Reisebegleitung.

Spät am Abend passierten wir das wunderschön beleuchtete Linz und der erste Reisetag geht zu Ende.

2 Gedanken zu “Musikalische Flusskreuzfahrt auf der Prinzessin Isabella

  1. Meyer-Richartz, Dieter und Ilse Rönner

    Unsere, wie vor beschriebene Reise, vom 6. bis 13.04.2013 haben wir sehr positiv empfunden. An Bord haben wir uns sehr wohl gefühlt. Alles war ordentlich und sauber. Das Personal sehr freundlich und hilfsbereit. Bei Frau Rönner gab es schon mitgebrachte Magenprobleme. Diese wurden bei der Zubereitung der Speisen umfangreich berücksichtigt. Es wurde seitens der Küche und auch von der Restaurantleitung nach Verträglichkeit und den besonderen Essenswünsche gefragt. Natürlich auch zubereitet. Alles in Allem wirklich sehr lobenswert und empfehlenswert. Wir bedanken uns bei den Organisatoren und der Schiffsleitung. Werden die Phönix mit ihren Reiseangeboten weiter empfehlen.
    Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen aus Bremen Vegesack
    D.Meyer-Richartz und Ilse Rönner

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