Dresden – Kurztrip in die wunderschöne Elbstadt

FrauenkircheKerstin Fischer, Eventmanagerin bei Globetrotter Eventmanagement, berichtet von ihren Erlebnissen in Dresden.

Die Hauptstadt Sachsens war Ziel eines kurzen privaten Städtetrips. Von Hamburg aus ist Dresden ganz entspannt mit dem IC erreichbar. Ich hatte bewusst keine Verbindung mit dem ICE gewählt, um nicht in Berlin umsteigen zu  müssen, was natürlich auch möglich wäre, aber kaum Zeitersparnis bringt.

Empfehlen kann ich Ihnen das NH Hotel Dresden Altmarkt. Es ist fußläufig vom Hauptbahnhof zu erreichen (ca. 10 Minuten) und befindet sich in unmittelbarer Nähe der Hauptsehenswürdigkeiten. Der Empfang war sehr freundlich und ich bekam einen kleinen Willkommensgruß – einen Kräutertee sowie Bonbons.
Einen ersten Schreck bekam ich allerdings, da sich das Zimmer genau neben der Kreuzkirche befand. Auf dem Zimmer lag bereits ein entsprechender Hinweis, dass um 7:00 Uhr morgens die Kirchenglocken läuten. Doch da meine Tage während eines Städtetrips früh beginnen, war es für mich kein Problem.

Kreuzkirche und NH HotelDas Hotel an sich ist relativ neu und sehr modern eingerichtet, wobei es dank dunkler Farben sehr gemütlich ist. Das Frühstücksbuffet ist umfangreich, dunkle Brötchen oder dunkles Brot gab es nicht. Wer entsprechend kein Weißmehl verträgt, muss auf Müsli zurückgreifen.

Dresden ganz bequem kennenlernen

Um einen ersten Überblick über die Stadt und die Sehenswürdigkeiten zu bekommen, empfehle und unternehme ich gerne eine Stadtrundfahrt. Da diese meist die Möglichkeit bieten auch unterwegs aus- und wieder zuzusteigen, eignen sie sich außerdem als Transportmittel. Für nur 22 Euro können Sie die Busse zwei Tage lang nutzen. Ebenfalls im Preis inbegriffen ist die Teilnahme an einem Nachtwächterrundgang, was wirklich sehr informativ und witzig ist. Uns wurde die Geschichte der Stadt auf humorvolle Art nahegebracht. Der Versuch uns ein wenig sächsisch beizubringen, ist allerdings gescheitert – unser Kiefer sei dafür nicht locker genug.

Die gesamte Altstadt ist aufgrund der großen alten Gebäude sehr beeindruckend. Vieles lässt sich auf eigene Faust erkunden und die Elbe lädt zu einem Spaziergang ein, den ich auch im schönsten Sonnenschein genießen konnte.

Meine Befürchtung hinsichtlich eventueller Verständigungsschwierigkeiten aufgrund des sächsischen Dialekts hat sich nicht bestätigt. Die Guides und Gästeführer haben alle (bis auf einen) sehr gutes Hochdeutsch gesprochen, so dass es keine Schwierigkeiten gab, die Informationen zu verstehen.

Die Sehenswürdigkeiten Dresdens entdecken

Ans Herz legen kann ich Ihnen eine Fahrt zum Schloss Pillnitz (an bestimmten Tagen auch im Preis für die Stadtrundfahrt inbegriffen). Insgesamt dauert die Fahrt ca. 45 Minuten und die Schloss- und Parkanlage ist wirklich beeindruckend. Natürlich darf ein Besuch der Frauenkirche, des Zwingers und der Semperoper nicht fehlen.

Schloss Pillnitz Zwinger Taschenbergpalais Standseilbahn

Mein persönlicher Tipp für Sie

Besuchen Sie das Antik-Café in der Nähe der Frauenkirche. Die Straße, in der das Café liegt, verläuft parallel zur Elbe und geht von der Münzgasse ab. Es handelt sich um ein Antiquitätengeschäft mit integriertem Café und Sie sitzen auf verschiedensten alten Sofas und können es sich gut gehen lassen.

Sie möchten selbst eine Städtreise nach Dresden machen. Die Reiseprofis der Globetrotter Reisebüros beraten Sie gern.

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