Per Schiff über die Berge auf dem Oberlandkanal in Ostpreußen

Nach über zwei Jahren Instandsetzungsarbeiten ist am 1. Juni 2015 der Oberlandkanal zwischen Elbląg / Elbing und Ostróda / Osterode in Ostpreußen wieder durchgehend befahrbar. Unser Polenspezialist Jürgen Grieschat befuhr den Kanal nun als einer der ersten nach Wiederinbetriebnahme.

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Gut dass wir so zeitig an Bord waren, denn kurz nachdem wir es uns am Oberdeck bequem gemacht haben, füllt sich das Schiff und die letzen müssen sich einen Platz unter Deck suchen. Dann, pünktlich um neun, verlässt die „Pingwin“ die Kaimauer und das kleine, weiße Passagierschiff gleitet auf den kanalisierten Elbingfluss. Nur schwach ist das Motorengeräusch zu hören, als die Stadtsilhouette vorbeizieht. Klar zeichnet sich der schlanke Turm der Nikolaikirche, das Wahrzeichen Elbings, gegen den morgendlich blauen Himmel ab. Am Ufer des Kanals sitzt ein Angler neben dem anderen, still, unbeweglich, wie aufgereiht. Kurze Zeit später öffnet sich der Kanał Ostródzkie-Elbląski oder kurz Eblag Kanal, wie der Oberländische Kanal heute heißt, und geht in den Drausensee, den Jerzy Druzno über.

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Eine Stunde Lissabon – Weltklasse

Schade. Der Rückflug des Porto-Trips nach Hamburg steht an. Dazu noch 3 Std. Aufenthalt in Lissabon. Ich erinnere mich: Das war zwischen den üblichen Boutiquen und Burger-Läden eher quälend und das Gepäck wird ja sowieso durchgecheckt. Also kribbelt es in den Fingern und ich erlag der Versuchung: Ich bin in Lissabon – nichts wie los.

Fahrstuhl ins Bairro Alto

Fahrstuhl ins Bairro Alto

Mini-Kurztrip Lissabon: Taxi-Tipps

Wir sind also vier Kollegen, die beschließen, sich ein Taxi zu nehmen. Raus aus dem Sicherheitsbereich, dann an die frische Luft – durchatmen – hat sich schon gelohnt! Weiter geht’s: Taxi suchen, aber Achtung: wir stellen uns nicht in die Schlange der abfahrenden Taxen, sondern gehen zu den ankommenden Taxen – da steht eines gleich zur Abfahrt bereit – wenigstens 20 Minuten gespart; ist schließlich kostbare Zeit.

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Galerie: Rundgang über die Regal Princess

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AIDAaura – Globetrotter Reisebüro auf „EXPI“dition

AIDA Talk mit Kapitän und Direktor des Neubauprojekts

AIDA Cruises lud Ende April rund 1.100 kreuzfahrtfreudige Expedienten an Bord von AIDAaura nach Ibiza und Valencia ein. Dort hatten die Reiseteilnehmer die Gelegenheit, sich mit einem umfangreichen Schulungsprogramm über die AIDA Angebote zu informieren. Beispielsweise erzählte Michael Stendebach, Direktor Neubauprojekt, im AIDAprima Talk viele Details aus Japan zum neuen Schiff. Beim Kapitäns-Talk mit AIDAaura Kapitän Nico Berg konnten alle Interessierten ihre nautischen Fragen direkt durch den ersten Mann an Bord beantworten lassen.

Ein großes Team aus dem AIDA Vertrieb war ebenfalls mit an Bord, um fachkundig durch alle Schulungen und Infoveranstaltungen zu führen. Das erste Highlight der Reise erwartete die Teilnehmer bereits beim Ablegen aus Palma de Mallorca. Sie konnten von den Außendecks das gemeinsame Auslaufen mit dem Schwesterschiff AIDAblu genießen. Weiter ging es nach Ibiza und Valencia, wo die Zeit für einen Landgang bei strahlendem Sonnenschein war. Nach drei Tagen endete die Kurzkreuzfahrt wieder in Palma de Mallorca.

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Lichterspektakel in Barcelona

Auf den Spuren von Antonio Gaudi

Mit unserer Berufsschulklasse haben wir unsere Projektreise nach Barcelona geplant. Die große Frage: Wie spannend wird die architekturlastige Tour durch Barcelona? – Vorweg die Antwort: Farbenfroh erleuchtend!

Nachdem wir uns von der Anreise und einigen Startschwierigkeiten erholt hatten, starteten wir also am zweiten Tag unter dem Motto „Auf den Spuren von Antonio Gaudi und sahen uns seine berühmtesten Bauwerke an. Da durften natürlich die beiden Bauten Casa Mila und Casa Battlo nicht fehlen. Beides sind absolut sehenswerte Gebäude mit farbenfrohen Fassaden im Stil des Modernismus.

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Norwegen: Mythische Landschaft & pulsierender Städtetrip

Ich, Isabel, war acht Tage lang in 5 Städten der Westküste Norwegens unterwegs. Hinterher bohrte mich meine Freundin Leonie mit lauter Fragen:

Leo: „Und, Isabel, was hast‘ alles erlebt?“

Isabel: „Ich hab‘ in Trondheim Gehwege mit Fußbodenheizung gesehen, war in Ersgard, Brønnysund, auf den Vega-Inseln, in Bodø sowie Bronsø und hab im Camp Tamok das Polarlicht gesehen. Als letztes ging‘s dann nach Bergen!“

Leo: „Dann schieß los – wie ist Trondheim, da warst‘ doch bestimmt zuerst?“

Trondheim: Von beheizten Fußwegen & Rockgeschichte

Isabel: „Ja. Wir sind da gelandet. Es ist schließlich der wichtigste Verkehrsknotenpunkt im Norden Norwegens! In der drittgrößten Kommune des Landes leben etwa 182.000 Einwohner, davon alleine 30.000 Studenten der Technischen Universität!“

Anreise

Anreise

Leo: „Bekommt man den Studenten-Flair mit? – Wirkt die Stadt belebt, gibt es Kneipenviertel oder etwas in die Richtung?“

Isabel: „Abends haben wir viele Studenten in den kleinen Bars und Kneipen gesehen. Es war alles, typisch Uni-Stadt, sehr gechillt und entspannt. Bei ’nem kleinen Rundgang haben wir einen ersten Einblick in den Baustil Skandinaviens bekommen.“

Leo: „In Norwegen also rote Holzhäuser?“

Die falunroten Häuser Norwegens

Die falunrote Häuser Norwegens

Isabel: „Ja, schon mit dieser typischen Holzfassade. Es gibt sie aber in allen möglichen Farben, die meisten sind natürlich im bekannten Falunrot gestrichen! Die stehen dann in lauter kleinen Gassen!

Nach dem Rundgang waren wir im Rockheim Museum. Es ist noch ziemlich neu, 2010 wurde es erst eröffnet. Hier sind die Höhepunkte der norwegischen Rock- und Popmusik der fünfziger Jahre bis heute ausgestellt – in jedem Ausstellungzimmer kann man aktiv etwas ausprobieren.“

Leo: „Wie probiert man denn aktiv Rock- und Popmusik aus?“

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Casa Cerdeira: Dem Portwein auf den Geschmack gekommen

Sollte man sich in Portos bekanntester Einkaufstrasse, der Rua Santa Catarina, mal zum Bummeln hinreißen lassen, kann es einem passieren, dass man auf ungewöhnliche Weise auf den Geschmack kommt. So erging es mir, als ich einen auf ersten Blicke unscheinbaren, kleinen Eckladen betrat:

Der unscheinbare Eckladen Casa Cerdeira

Der unscheinbare Eckladen Casa Cerdeira

Im Schaufenster stehen die üblichen Produkte: Drogerie-Artikel, Obst, auch eine durchaus beachtliche Menge unterschiedlicher Weine. Insbesondere natürlich Portwein. Ich bin ja in Porto!

Weinregal II

Portwein bis unter die Decke!

Ein älterer Herr, der weder Englisch, geschweige denn Deutsch spricht, nimmt sich meiner an. Nachdem einige, durch die Sprachbarrieren geprägte Minuten vergingen, stellt sich heraus: wir sprechen mit dem Ladeninhaber! Er verweist uns dann freundlich auf seinen Sohn, der noch in einem Kundengespräch ist.

Nach ein paar Minuten, die ich nutze, mir die beeindruckende Menge Weinflaschen in einem Regal bis unter die Decke anzuschauen, steht jener mir Rede und Antwort. Ich habe keine Ahnung, welchen Wein ich aus diesem Fundus nun wählen soll. Deshalb frage ich, ob es möglich sei, einen zu probieren. Der freundliche, mittelalte Herr macht ein erstauntes Gesicht und fragt scheinbar überrascht, ob er mir empfohlen wurde – ich verneine – er scheint zufrieden.

Was dann geschehen sollte, ist die sprichwörtlich pure Gastfreundschaft! Binnen weniger Minuten stehen drei bereits angebrochene Flaschen auf dem Verkaufstresen. Vorab: Ich bin partout kein Portweintrinker – wirklich nicht. Aber nachdem ich den ersten der drei Weine als den für mich Besten empfand, ist der Bann für den sympathischen Portugiesen endgültig gebrochen. Er scheint mir etwas beweisen zu wollen. Ich versuche Ihn noch davon abzubringen, aber er holt bereits drei neue Flaschen hervor. Die spontane, sehr herzlich geführte Weinverköstigung nimmt ihren Lauf. Wir beginnen Gespräche über Land, Wein und Leute – zwischendrin nochmal hiervon probieren und davon nippen. Eine Stunde vergeht wie im Flug! Und am Ende bleibe ich doch bei meiner anfänglichen Entscheidung für den ersten Wein.

Weinverköstigung: Hier ein Gläschen, dort mal nippen.

Weinverköstigung: Hier ein Gläschen, dort mal nippen.

Kleiner Tipp: Man sollte nicht mehr aber auch nicht weniger als drei Weine probieren, da es mit der Zuordnung von Glas zu Glas irgendwann schwierig wird! Man will ja nicht wieder von vorn anfangen müssen. Desweiteren sollte man klar anzeigen, wie voll ein Glas gemacht wird, … sonst … Sie ahnen es.

Casa Cerdeira

Casa Cerdeira

Ich tausche noch die, von Seiten des Unternehmers eher spärliche, Visitenkarte aus, um möglicherweise in Verbindung zu bleiben. Man weiß ja nie, wofür man nochmal einen Weinkenner in Portugal brauchen könnte. Danach verlasse ich das Casa Cerdeira glücklich und sicherlich auch ein wenig beschwippst. In meinem Gepäck finden sich zwei Flaschen des eine Stunde zuvor zuerst probierten Portweins.

– ein landestypisches, vor allem unvergessliches Erlebnis.

Ihr Frank Meier von Rouden.

Ein kleiner Hinweis: Meine Kollegin, Ulrike Tesch, hat den südlichen Teil Portugals erkundet. Wenn Sie ihre Erfahrungen über die Algarve, deren Steilküsten und Jeep-Touren durchs Hinterland lesen möchten, stöbern Sie doch in Ihrem Bericht.

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Die Algarve: Steilküste, Fischerdörfer & Jeep-Safari

Tavira

Das Porto Bay Falesia**** direkt an der Steilküste

Vom Flughafen in Faro zu unserem Hotel, in dem wir die nächsten Nächte verbringen, sind es nur knapp 30 Minuten Fahrzeit. So kommen wir schon vor dem Mittagessen an. Das Porto Bay Falesia**** in Olhos d´Agua liegt in spektakulärer Lage direkt an der Steilküste des Atlantiks. Es bietet viele lauschige Plätze mit tollem Meerblick. Allerdings sollte man gut zu Fuß sein, da es ca. 5-10 Minuten Fußweg über Stufen zum Strand sind. Besonders zu empfehlen sind die Meerblick-Zimmer in der 5. Etage.

Und als besondere Anmerkung: die Betten sind super bequem, man schläft wie auf Wolke 7!

Entlang des Rio Gilao in Tavira

Unser erster Ausflug führte uns in das kleine Städtchen Tavira zwischen Faro und der spanischen Grenze. Dieser Ort hat viel Charme mit seinen kleinen Gassen, den weißen Häusern und den vielen bunten Blumen. Ein Marktplatz mit kleinen Cafés, Restaurants und einem Eisladen liegt direkt am Rio Gilao, der mitten durch die Stadt führt.

Vila Galé Albacora

Vila Galé Albacora

Ein besonderer Tipp als Unterkunft in dieser Region der Algarve ist das Vila Galé Albacora****. Diese Anlage südlich von Tavira nahe einer ausgedehnten Lagune ist etwas ganz Besonderes. Hier wurde eine ehemalige Fischersiedlung mit einer alten Kirche und Grundschule wunderbar in das Konzept des Hotels eingebaut. So findet man hier neugebaute genauso wie denkmalgeschützte Hotelgebäude. Ein Bootsshuttle bringt Sie zu einer Insel mit einem Beachclub. Die Zimmer haben alle einen schönen Blick über den Fluss.

Besonderer Tipp: hier kann man auch heiraten, in einer alten Kapelle!

Multi-kulturelles Flair oder ein Luxus-Thalassotherapie-Zentrum: zwei 5-Sterne-Hotels in Portugals Westen!

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Ausflug nach Sibirien

Einmal im Leben die Grenze Europa-Asien überqueren, am Roten Platz in Moskau stehen, Begegnungen mit der Natur suchen, Gastfreundschaft sowie persönliche Atmosphäre und Geschichte pur erleben und immer wieder Weite erfahren. Thomas Herden begleitete mit seinem BMW-GS-Gespann den Ostspezialisten Jürgen Grieschat.Mottouren

Rechtzeitig vor der verabredeten Zeit sind wir am Treffpunkt. Dann kommt eine Harley angedonnert. Der Fahrer stoppt und stürmt auf mich zu. Die Begrüßung ist herzlich. Juri, den ich vor drei Jahren kennen gelernt hatte, ist selbst gekommen, heute, am Sonntag. Er wird uns seinen „Laden“ zeigen. Darin beherbergt ist eine der bedeutendsten Ikonenmalereien Russland. Juri ist der Direktor des Unternehmens. Und ein begeisterter Motorradfahrer.MottourenEin paar Minuten Fahrzeit und wir fahren vor ein eher unscheinbares Gebäude. Wir erhalten nicht nur eine „Spezialführung“, sondern auch Antworten auf jede Frage. Etwa 250 Mitarbeiter, überwiegend Frauen, fertigen hier im Akkord Ikonen für den extrem großen Bedarf der orthodoxen Kirchen in Russland und in den Nachbarländern. Jede Malerin führt sehr spezialisierte Arbeiten aus. So ist gewährleistet, dass die Arbeiten das gleiche, hohe Niveau Ausflug nach Sibirien haben. Regelmäßige Schulungen an Hand alter Abbildungen und Kataloge der Museen sorgen dafür, dass der Stil der Ikonen erhalten bleibt, denn Ausdruck und Haltung sowie Farben jedes Heiligen sind seit Jahrhunderten festgelegt und dürfen nicht verändert werden. Nach der Führung sind zum Abschied noch ein paar Kollegen des örtlichen Motorradclubs gekommen und geleiten uns einige Kilometer aus der Stadt hinaus. Unsere Vorderräder zeigen in Richtung Ural. Wir sind wieder mit der Fähre nach Russland eingereist, von Lübeck entspannt über die Ostsee, direkt nach St. Petersburg. Obwohl mit uns nur wenige Privatreisende die Fähre verließen, dauert das Einreiseprozedere an der Grenze wieder Stunden. Weiterlesen

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Europas unbekannte Mitte: Litauen

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Mit seiner sanften Schönheit und faszinierenden Vielfalt macht der größte und  bevölkerungsreichste Staat des Baltikums die Region zu einem interessanten  Motorradreiseland. Litauen ist das Tor zum Baltikum  und Europas unbekannte Mitte.

Litauen mit dem Motorrad

„Kiel! Was wollen wir denn in Kiel?“ fragte Freund Thomas erstaunt, „was hat Kiel mit Litauen, dem Baltikum und Motorradreisen zu tun?“ „Ganz einfach“, entgegnete ich, „Kiel ist für mich das Tor ins Baltikum, für jede unserer Motorradreisen nach Litauen und weit darüber hinaus.“ Schon vor Jahren habe ich beschlossen, die entspannte Form einer Anreise mit der Fähre zu wählen. Statt tagelang auf dem Landweg durch Polen anzureisen, ist die 22stündige Seereise über die Ostsee der ideale Weg, die Reise nach Litauen, in die übrigen baltischen Staaten oder nach Russland zu starten. Heute stehen wir zusammen mit anderen Motorradfahrern im Kieler Hafen und warten darauf, an Bord der VICTORIA SEAWAYS fahren zu können. Endlich geht es los. Langsam rollen wir über die Laderampe der Fähre in unseren Parkbereich.

Auch mit 2 PS kann man Litauen auf eine ganz beschauliche Art erkunden

Auch mit 2 PS kann man Litauen auf eine ganz beschauliche Art erkunden

Die ersten Fahrer wollen hektisch ihre Motorräder verzurren. Aber die Jungs von der Crew übernehmen das und sichern die Motorräder professionell und routiniert. Ich sehe mir das trotzdem an. Ein kurzer Check, Klasse gemacht. Das habe ich auch schon anders erlebt! Mit dem kleinen Gepäck geht es direkt an die Bar. Noch bevor wir unserer Kabinen beziehen, gibt es das traditionelle „Stiefelbier“, das erste Bier nach der Ankunft noch in voller Montur und eben noch in Motorradstiefeln. Entschleunigen, in Ruhe mit den Mitreisenden klönen, die Seefahrt genießen. Der Urlaub hat begonnen.

Die Kneipe im alten Speicher in Klaipeda/Memel lädt zu einer gemütlichen Rast ein

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