China – Kontrast Pur!

Wir - Teresa und Michelle – sind mit unserer Berufsschulklasse gen Shanghai geflogen. Anfangs hatten wir noch ein paar Ängste oder Vorurteile:

  1. Viele Menschen
  2. Jede Menge Smog
  3. Völlig fremde Sprache

Hier berichten wir euch nun, was dabei rum kam, als wir im November aus dem A380 nach 10,5 h Flug ausstiegen.  Auf den ersten Blick wirkt Shanghai erstaunlich westlich und ist mit 20° C angenehm warm!

Rathaus von ShanghaiPulsierende Gegensätze einer gigantischen Stadt

Faszinierend sind die Gegensätze dieser großen Stadt mit rund 14 Millionen Einwohnern. Große, bunte und vor allem beleuchtete Wolkenkratzer springen uns förmlich ins Auge. Die Einkaufsstraßen sind überfüllt von Touristen – daneben Häuser mit Pappdächern, ohne Fließend Wasser, geschweige denn Toiletten. Weiterlesen

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Von Kopf bis Fuß. Eine Produktionserfahrung mit MOTTOUREN

Von Kopf bis Fuß

Es gibt nur noch wenige Orte, an denen in Deutschland Motorräder und Zubehör hergestellt werden. Ein Besuch ist immer eine Reise wert!

Wir hätten zu Fuß gehen können, denn unser Ziel ist von unserem Hotel aus nahezu fußläufig. Doch an diesen Ort wollen wir unbedingt mit unseren Motorrädern anreisen. Kurz vor 9.00 Uhr parken wir also die Motorräder unweit des Werktors vom BMW Motorradwerk in Berlin Spandau und harren der Dinge, die da auf uns zukommen.

Auf einer Reise durch Deutschlands Osten wollen wir uns drei Produktionsorte ansehen, die mit Motorrädern und Zubehör Made in Germany zu tun haben: die Herstellung von BMW-Motorrädern in Berlin-Spandau, die Produktion von Motorradhelmen bei Schuberth in Magdeburg/ Sachsen-Anhalt und das „Backen“ von Reifen in Heidenau in Sachsen. Dazu noch das Motorradmuseum in Zschopau, das Uhrenmuseum in Glashütte und einige weitere interessante Orte, die etwas mit Motorrädern, zumindest im weiteren Sinne mit Technik zu tun haben. Und das Ganze eingebettet in eine eindrucksvolle Fahrt durch die östlichen Bundesländer mit dem Wendepunkt Sächsische Schweiz, erneut auf interessanten Straßen, wieder einmal quer zu sonst üblichen Wegen. Weiterlesen

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Wandern & Trekking auf Zypern mit ASI

Ludwig – unser ASI-Wanderführer

Jedes Jahr lädt die Alpinschule Innsbruck (ASI) Mitarbeiter der zwanzig verkaufsstärksten Agenturen in Deutschland zu einer viertägigen Informationsreise ein. In diesem Jahr war der griechische Teil der Mittelmeerinsel Zypern das Ziel. Passend zum Programm der ASI: Wander- und Trekkingreisen weltweit werden die Teilnehmer zum einen in Form von Workshops über Programmneuheiten der ASI informiert, zum anderen wird das Wander- und Trekkinggebiet der jeweiligen Zielregion aktiv erkundet.  Unter Leitung ortskundiger Wanderführer werden verschiedene Touren gegangen. Die Teilnehmer erhalten, genau wie ASI-Kunden, Wissen über das lokale Wanderprogramm, Flora und Fauna, Land und Leute Weiterlesen

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Kreuzfahrt-Vorurteile widerlegt: Mein Schiff 3

Ich (Daniela Hacker-Eberl) habe mich auf Reise mit der Mein Schiff 3 begeben, um die Vorurteile die man über Kreuzfahrten so kennt, mal genauer zu beleuchten. Über einige wusste ich natürlich bereits, dass sie nicht stimmen – bei anderen war es gut, sie an Bord live erfahren zu haben!

Die Mein Schiff 3 vor …

Aber lesen Sie selbst:

Vorurteil 1: Kreuzfahrten sind überteuert

Stimmt nicht!

Die Reise, die ich machen durfte (Kanaren mit Madeira) kostet in einer Innenkabine-Flexkabine in der Nebensaison ab 1045 € pro Person inklusive Flug. Das ist nicht teurer als eine Woche Hotelaufenthalt auf einer Kanarischen Insel, alles inklusive. Auf dem Schiff hat man „Premium-Alles-Inklusive“, das bedeutet neben Essen rund um die Uhr in verschiedenen Restaurants sind auch die Getränke an den Bars inklusive – was will man mehr. Man sollte allerdings nicht vergessen, das trotzdem noch einige Kosten vor Ort auf einen zukommen, wenn man die Reise genießen will:

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Die Nacht des Fliegens am 13.02.2015 in Hamburg

Der Faszination Technik Club veranstaltet zum 10. Mal die “Nacht des Fliegens” für Mädchen und Jungen im Alter von acht bis zwölf Jahren.

Nacht_des_Fliegens_2015

Am 13. Februar finden Ab 17 Uhr finden hintereinander fünf kostenfreie Vorlesungen statt – eine Anmeldung ist dafür erforderlich! Auf zwei Etagen kann zudem die ganze Zeit experimentiert, geknobelt, in Simulatoren geflogen und Filme über das Fliegen angeschaut werden.

Moderiert wird der Abend von Armin Maiwald, Mitentwickler und Stimme der “Sendung mit der Maus”.

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Pommern und Kuschbai

POMMERN UND KUSCHBAI

Sobald wir das Hamburger Stadtgebiet verlassen haben, beginnt der Spaß des Motorradfahrens: Auf kleinen Straßen cruisen wir durch die Landschaft um den Ratzeburger und den Schaalsee, umfahren den Schweriner See durch den geschichtsträchtigen Ort Bad Kleinen und gelangen durch das Warin-Neukloster Seengebiet und die Mecklenburgische Schweiz nach Demmin. Nach einer entspannten Nacht fahren wir entlang der Peene und des Peenestroms nach Usedom. Bei Wolgast führt die Bundesstraße 111 über das „Blaue Wunder“ auf Deutschlands zweitgrößte Insel. Zunächst machen wir einen Abstecher nach Peenemünde, das beste Beispiel für Fluch und Segen der Technik. Hier gelang 1942 der weltweit erste Start einer Rakete in den Weltraum. Die A4, uns unter ihrem Propagandanamen „V2“ geläufiger, gilt als Vorläufer aller militärischen und zivilen Trägerraketen. Mit der Widersprüchlichkeit dieser technischen Entwicklung setzt sich das lohnenswerte Historisch-Technische Museum auseinander. Den 22 Kilometer langen Rundweg zu historisch interessanten Punkten sparen wir uns für einen späteren Besuch auf. Weiterlesen

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Leinen los  – TUI Mein Schiff 2

Schreiben kann man viel, aber den Leitsatz „Zeit für mich“ habe ich in Kiel auf meiner Schiffsbesichtigung der Mein Schiff 2 mal unter die Lupe genommen.image015

“Alles Inklusive” hält was es verspricht

Und tatsächlich bietet die Mein Schiff 2 für jeden etwas, um zu entspannen, sich wohl zu fühlen, sich zu verausgaben oder einfach zu schlemmen. Es beginnt schon damit, dass die „Alles inklusive“ Variante hält, was sie verspricht. Man kann den ganzen Tag schlemmen. Als Frühaufsteher kann man um 6 Uhr morgens mit dem Frühstück im La Vela Bistro beginnen. Wer es lieber später mag, findet ein herrliches Buffet im Anckelmannsplatz Restaurant. Das klassische Atlantik Restaurant geht über zwei Ebenen. Hier kann man das Frühstück am Platz einnehmen. Weiterlesen

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Die MS Prinsendam abseits der Standardrouten

Die MS Prinsendam der Holland America Line, legte auf ihrem Weg von Amsterdam in die Fjordwelt Norwegens einen Stop in Hamburg ein. So hatte ich die Möglichkeit mir dieses Schiff anzuschauen.

Das Schiff wurde 1988 gebaut. Seit dem Jahr 2002 fährt es, nach einer umfangreichen Renovierung, unter der Flagge von Holland Amerika Line. Es war eines der ersten Schiffe – und ist es natürlich immer noch – mit einer großen Anzahl an Verandakabinen. Es hat Platz für maximal 835 Passagiere. Heute zählt es damit zu den kleineren Schiffen. Da das Schiff ausgebucht war, beschränkte sich die Besichtigung auf die öffentlichen Bereiche. Weiterlesen

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Steile Zähne, gut profiliert

Unser Bild zeigt das Elbsandsteingebirge, auch als „Sächsisch-Böhmische Schweiz“ bezeichnet.

Unser Bild zeigt das Elbsandsteingebirge, auch als „Sächsisch-Böhmische Schweiz“ bezeichnet.

Es wird wieder mal Zeit, dass wir die Straße sehen: Hit the road, Jack! Abseits der großen Straßen schlängeln wir uns, von Norddeutschland kommend, durch Gebiete und Orte, die den meisten von uns unbekannt sind: Biosphärenreservat Mittelelbe, Oranienbaum, Pouch, wo die gleichnamigen Faltboote hergestellt werden, die Dübener Heide und die Gneisenaustadt Schildau. All diese Orte und Landschaften haben viel mit deutscher Geschichte zu tun und sind einen eigenen Besuch wert. Dann erreichen wir bei Meißen mit seiner bekannten Porzellanmanufaktur wieder die Elbe. Mit Blick auf über 1000 Jahre alte Weinberge fahren wir an ihr entlang in die Landeshauptstadt Dresden. Eigentlich wollen wir dort nur auf einen Kaffee stoppen, aber dabei stellt sich heraus, dass die meisten meiner Mitreisenden dort noch nie gewesen waren! Ei verbibbsch! Das geht ja gar nicht! Also runter von den Motorrädern und los geht`s auf einen kleinen Stadtrundgang, um zumindest die Stadt und die Gebäude mit einem Bild zu verbinden. Aber eigentlich ist das wieder einmal viel zu kurz. Doch das lässt sich in absehbarer Zukunft bestimmt ausführlicher wiederholen. Wir sehen die Waldschlösschenbrücke, die Dresden zwar den Titel „Welterbe“ gekostet hat, aber zumindest den Verkehrsinfarkt im Stadtverkehr nach hinten hinaus geschoben hat. Über die alte Stahlbrücke, dem „Blaue Wunder“, fahren wir hinaus aus der Stadt zur Schlossanlage Pillnitz, die sich vor den Weinbergen harmonisch in die Flusslandschaft des Dresdner Elbtals eingefügt.

Ein paar Kilometer weiter an der Elbe entlang erreichen wir Pirna. Zum Abschluss schwingen wir uns noch über ein einige wunderbare kurvenreiche Strecken hinauf zur Burg Hohnstein, unserem Quartier für die nächsten Tage. Weiterlesen

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Sommerlicher Herbsturlaub in Kroatien

Von Split nach Brela: Hin und weg von der Landschaft

Wie in jedem Jahr, habe ich wieder eine Reisegruppe von 22 Personen begleiten dürfen. Unser Reiseziel: Kroatien mit Aufenthalt in Brela im wunderschönen Drei-Sterne-Hotel Bluesun Soline. Ohne Zeitverschiebung bringt uns die Fluglinie Germanwings in nur 2 Stunden von Hamburg zum Zielflughafen Split. Der Eindruck vom Flughafen ist überschaubar, angenehm und frei von Hektik. Gerade richtig für den Urlaubsbeginn. Rasch konnten wir unser Gepäck in Empfang nehmen und stiegen in den abfahrbereiten Bus. Er brachte uns in gut einer Stunde nach Brela.

Während der Fahrt entlang der gut ausgebauten Küstenstraße waren wir von der Schönheit der Landschaft bereits hin und weg! Der Bus setzte uns ca. 50 m vor dem Hotel ab. Sofort wurde unser Gepäck von zwei freundlichen Hotelangestellte angenommen. Über ein extra eingerichtetes Förderband gelangte unser Gepäck direkt in die Hotelrezeption. Die Zimmerverteilung verlief reibungslos und zügig. Das Personal spricht deutsch.

Hervorragende Küche im Soline vor allem für Paare & Einzelreisende

Das Hotel Soline ist ein terrassenförmig angelegtes Haus. Das Hotel wurde Ende der 70iger gebaut. Die Außenfassade wirkt  anfangs ein wenig düster, doch der gesamte Komplex: Rezeption, Fahrstühle, Zimmer, Speisesaal überraschen uns mit allerbestem Komfort. Ein Außen- und Innenpool, zusätzlich ein Whirlpool sowie eine Bar und Sonnenterrasse stehen den Gästen zur Verfügung.

Die Lage zum Strand ist optimal. 10 m sind es. Doch Badeschuhe sind unbedingt erforderlich, denn es handelt sich um einen Kieselstrand. Liegen werden gegen Gebühr (ca. 1,50 Euro pro Tag) vermietet. Es gibt leider keinen Verleih von Handtüchern, weder im Hotel noch am Strand.

Daher nehmen sie sich ein Badelaken von daheim mit. Ich empfehle das Hotel für Paare und Einzelreisende. Familien, die mit ihren Kindern reisen und ein Animationsprogramm erwarten, liegen hier falsch. Ein kleiner Spielplatz ist allerdings vorhanden. Erwähnen möchte ich noch die hervorragende Küche! Morgens und abends bedienen sie am reichhaltigen Buffet und werden durch die vielen Leckereien regelrecht verführt.

Von kiefernumsäumten Kieselstränden geprägt

Brela liegt an der Makarska Riviera. Zwischen dem Biokovo-Gebirge und dem adriatischen Meer. Weiße, von Kiefern gesäumte, Kieselstrände sind für den kleinen Ort prägend. Die Promenade lädt zum Bummel ein. Im Ort finden sie kleine Souvenirläden, Restaurants, Supermärkte und Wechselstuben. Nicht zu vergessen: der kleine Yachthafen. Örtliche Anbieter verfügen über ein umfangreiches Ausflugsprogramm zu den umliegenden Inseln. Geldumtausch ist im Hotel oder völlig unproblematisch an sehr vielen Geldautomaten möglich. Kroatien gehört zwar zur EU, hat aber noch eine eigene Währung Kuna. 1 Euro = 0,75 Kuna (unverbindlicher Stand: Oktober 2014). Ich empfehle auf alle Fälle, die von der örtlichen Reiseleitung angebotenen Ausflüge wahrzunehmen, um dieses fantastische Land noch besser kennenzulernen.

Hier einige Ausflugsvorschläge:

Biokovo-Gebirge: Der Großteil des Gebirgsmassivs steht als Naturpark Biokovo unter staatlichem Schutz. Das Kalkgebirge steigt bis auf eine Höhe von über 1.700 m an und die grandiosen Ausblicke auf dieser Fahrt sind einmalig.

Nationalpark Krka: Viele kleine, sowie acht große Wasserfälle kann man hier finden. Dank eines Netzes von Pfaden und Brücken, die einen sicheren und angenehmen Spaziergang ermöglichen, begeben sie sich in eine fast unwirkliche Natur. Von allen Seiten erklingt das ewige Rauschen. An den Wasserfällen wurden in den 60er Jahren Teile der Winnetouverfilmungen gedreht.

Dubrovnik: Die Stadt wird aufgrund ihrer kulturellen Bedeutung oft als Perle der Adria oder kroatisches Athen Sie gilt als eine der schönsten Städte des Mittelmeerraums und ist Zentrum des Fremdenverkehrs. Die Altstadt ist autofrei und steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.

Die Stadt wurde während des kroatischen Unabhängigkeitskrieges im Jahr 1991 schwer beschossen und stark beschädigt. Die Schäden sind heute zum Großteil behoben. Die Stadtmauer von Dubrovnik ist 1940 m lang und gegen eine Gebühr komplett begehbar. Dubrovnik ist Anlaufhafen für sehr viele Kreuzfahrtschiffe.

Mein Fazit von dieser Reise: Ein lohnenswertes Reiseziel, das mich und meine Gruppe so sehr begeistert hat.

Ihre Jutta Hachmann

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