Mit der AIDAcara über Göteborg nach Kopenhagen

Louisa Kroners erste Schiffsreise auf der AIDA Cara

Louisa Kroners erste Schiffsreise auf der AIDAcara

Meine erste Schiffsreise durfte ich auf der AIDAcara erleben und war sehr aufgeregt und voller freudiger Erwartungen. Die Cara ist das erste und kleinste Schiff der AIDA Flotte. Sie steht den größeren Schiffen aber in nichts nach. Ganz im Gegenteil – ihr persönlicher Charme hat mich sofort überzeugt und ich schätze die Atmosphäre auf dem Schiff.

Los ging die Reise in Kiel, wo wir abends aus dem schönen Hafen in Richtung Göteborg abgelegt haben. Ich durfte eine Außenkabine auf Deck 4 beziehen, die ausreichend Platz geboten hat und geschmackvoll eingerichtet war.

Kulinarische Vielfalt: Calypso, Marktrestaurant & Rossini

Zu den Mahlzeiten haben wir sehr gern und lecker in den Buffetrestaurants Calypso oder in meinem Favoriten, dem Marktrestaurant, gegessen. Die große Auswahl an Gerichten wurde immer sehr schnell nachgefüllt. Das Calypso hat zudem Sitzkapazitäten im Außenbereich, was bei schönem Wetter sehr angenehm ist. Ein ganz besonderes kulinarisches Highlight war das Abendessen im Restaurant Rossini, welches gegen einen geringen Aufpreis ein bezauberndes 6-Gänge-Menü bietet.

Zu späterer Stunde gab es auf dem Pool Deck immer ordentlich Stimmung – ob bei Poolparty oder Spiel und Spaß. Ein weiterer Vorteil für ein kleineres Schiff: Die Crew war überall mit dabei und suchte den Kontakt zu den Gästen. Zudem war die ganze Zeit ein Kameramann mit an Bord, der die schönen Momente festgehalten hat und die gute Laune der Gäste einfing. Der käuflich zu erwerbende Kurzfilm spiegelt die Highlights der Reise wieder.

Schärenstadt Göteborg

An Tag 2 kamen wir in Göteborg an und konnten die schöne Stadt während einer Panoramafahrt besichtigen. Leider war das Wetter bewölkt, was unsere Laune aber nicht getrübt hat. Später hatten wir noch eine Schiffsbesichtigung und konnten unter anderem eine sehr geräumige Suite bestaunen.

Wunderschönes Kopenhagen

Am dritten Tag kamen wir morgens in Kopenhagen an. Das war mein persönliches Highlight, da die Stadt mich mit Ihrem Charme in den Bann gezogen hat. Wir hatten keinen vorgebuchten Ausflug und sind zu Fuß in das nahegelegene Zentrum gelaufen. Da Nationalfeiertag in Dänemark war, konnten wir zwar nicht shoppen, aber dafür hatten wir mehr Zeit uns am Nyhavn aufzuhalten. Dies ist eine bunte und belebte Straße am Kanal, wo alte Segelschiffe liegen. Weiterlesen

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Meine Audienz bei der Queen (Mary 2)

Queen Mary 2

Nicole Bier war für Sie an Bord der Queen Mary 2

Ich wollte schon immer mal die Queen Mary 2 besichtigen. Nun durfte ich endlich mal an Bord dieses legendären Schiffes.

Meine Anreise per Bus zur Hafen City klappte super und bei dem sonnigen Wetter war es auch überhaupt nicht schlimm noch einen kurzen Fußweg zur Queen einzulegen. Schon von weitem sah man sie am Chicagokai liegen, ein toller Anblick. Der Check In funktionierte einwandfrei, obwohl es mehrere Besichtigungsgruppen gab und jeder Besucher auch noch an der Gangway fotografiert wurde. Dann ging es ins Innere und mein erster Eindruck war: „Dies ist ein 5-Sterne-Grand-Hotel auf dem Wasser“. So stelle ich mir einen klassischen Oceanliner der guten alten Zeit a la Titanic vor.

Bordsprache: Englisch – Service: Deutsch

Die Queen Mary 2 ist 345 m lang, hat 13 Decks und kann in Ihren 1.310 Kabinen bis zu 2.620 Passagiere befördern. Die Bordsprache ist Englisch, es gibt aber viele deutschsprachige Serviceleistungen. Dazu gehört eine Menükarte, eine Bordzeitung und deutschsprachige Ansprechpartner stehen Ihnen mit Rat & Tat zur Seite.

Einen Gordons Elderflower Collins im Lions Club?

Hauptrestaurant Britannia

 

Als erstes haben wir uns das Hauptrestaurant Britannia (Bild oben) angesehen. Es ist alles sehr elegant über drei Ebenen eingerichtet. Man merkt wohl nie wirklich, dass hier bis zu 1.000 Gäste verköstigt werden. Im Anschluss ging es weiter zum Lions Club. Er ist sehr gemütlich gestaltet und bei den Cocktailpreisen von $7,50 kann man nicht meckern. Vorbei am Casino führte uns unsere Besichtigung in die beeindruckende Grand Lobby. Ganz toll war das riesige, frische Blumenbouquet. Hier wird meist klassische Musik gespielt.

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Kamelritt im Sonnenuntergang Westaustraliens

Kamelritt am Cable-Beach

Kamelritt am Cable-Beach

Australien ist und bleibt für viele Menschen ein langgehegter Reisetraum. Eine Rolle spielt sicherlich die Entfernung: Viel weiter weg als bis zum sprichwörtlichen „anderen Ende der Welt“ geht nicht! Schnell sagt man sich: Da brauche ich mindesten 4 Wochen Zeit, damit es sich auch lohnt. So ähnlich waren auch meine Überlegungen, als ich, Andreas Flormann, die Einladung zur Informationsreise des Reiseveranstalters FTI gelesen habe. Aber, um es vorweg zu nehmen: die reine Flugzeit nach Perth beträgt ca. 17 Stunden, durchaus vergleichbar mit dem Badeziel Bali!

Weinprobe im Swan Valley zu Beginn der Reise

Unsere Reise beginnt in der westaustralischen Metropole Perth, einer internationalen Stadt mit viel Wasser und vielen Parks. Sie wirkt aber sehr entspannt und nicht so hektisch wie vergleichbare Großstädte – eine Eigenschaft, die wir auch auf den weiteren Stationen der Reise wiederfinden. Das angrenzende „Swan Valley“ lädt zu Weinproben und der Verköstigung anderer Leckereien, wie z. B. Nougat- und Honigspezialitäten, ein.

Sonnenuntergang am kilometerlangen Strand von Broome

Mit einem Inlandsflug geht es weiter in die knapp 2.000 km nördlich gelegene Stadt Broome. Nach den angenehm milden Temperaturen in Perth sind nun über 30° C angesagt. Die Stadt ist mit ihren 14.000 Einwohnern recht überschaubar, der kilometerlange Cable-Beach ist genauso eine Touristenattraktion wie die berühmten Sonnenuntergängen.

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Ural – Russland

Motorradreise an und über die Grenze zwischen Europa & Asien

02. – 31. August 2014

Globetrotter MOTTOUREN

Unser Russland – und Motorradexperte Jürgen Grieschat ist wieder im Osten unterwegs. An dieser Stelle wollen wir in den nächsten vier Wochen im August 2014 verfolgen, wie es seinen Mitstreitern und ihm ergeht.

Bericht Teil 3

Zwischen Susdal und Ishewsk

Susdal – Palech (Ikonenmalerei) – Nishni Nowgorod

Der direkte Weg über die M7 nach Nischni Nowgorod wäre zwar kürzer, aber die Fahrt durch die Provinz lohnt den Umweg allemal. Dazu gehört vor allem ein Stopp in Palech. Der Ort ist vor allem für das Ikonenmal- und Lackier-Handwerk bekannt. Er liegt im Süden der Oblast Iwanowo und ist mit 5.500 Einwohnern das Verwaltungszentrum des gleichnamigen Rajons.

Es lohnt sich, das dortige Ikonenmuseum zu besuchen. Wir haben es aber viel besser, denn wir sind mit Jura verabredet, dem Chef des größten Ikonenemalbetriebes im Ort. Jura kenne ich schon seit Jahren. Zusammen mit seiner Frau und einem Freund hatte er vor mehr als zwölf Jahren einen herunter gewirtschafteten Ikonenemalbetrieb übernommen und zu neuer Blüte geführt. Inzwischen sind sie so gut im Geschäft, dass nicht nur eine BMW GS Adventure sein eigen nennt, sondern auch einen Harley, mit der er nach eigener Aussage allerdings nur in der Region unterwegs ist. Wir stehen noch nicht lange an dem verabredeten Ort, da stoppt er auch schon neben uns und lädt uns ein, ihm zu folgen. Nach kurzer Fahrzeit erreichen wir das unscheinbare Gebäude und parken unsere Motorräder. Es ist Sonntag und deshalb arbeitet hier niemand. So gehen wir mit Jura durch die menschenleeren Werkstätten, doch das, was wir sehen, ist trotzdem überaus beeindruckend. Ikonen in unterschiedlichem Fertigungszustand, die Rahmen  in Vorbereitung und fertige Modelle, Vorlagen und die Bereich, in dem das Blattgold aufgelegt wird. Hier besser nicht tief einatmen, sonst gibt es Goldzähne.

Ikonen offenbaren im Bild, was die Heilige Schrift in Worten verkündet, nämlich das Evangelium Jesu Christi. Sie vergegenwärtigen sein Wirken und das seiner Nachfolger und der anderen Boten Gottes und laden zur Nachfolge ein. Als Betrachter einer Ikone soll ich nicht vorrangig informiert werden, sondern vor allem zu innerer Einkehr, zu einer beschaulichen Betrachtung und zum Gebet geführt werden. Die individuelle, schöpferische Ausdrucksweise des Malers ist aus kirchlicher Sicht nicht gewünscht; Ikonenmalerei wird als religiöses Handwerk, nicht als Kunst betrachtet, deswegen sind Ikonen eigentlich „nur“ Kopien einer alten Vorlage.

 

Sehr beeindruckt gehen wir wieder zu unseren Motorrädern. Draußen warten inzwischen zwei Freunde von Jura mit ihren Harleys. Wir werden freudig begrüßt und dann von allen dreien noch ein Stück unseres Weges begleitet.

Während die Kirche in Palech in sehr gutem Zustand ist, mit einer beeindruckenden Ikonostase, der Ikonenwand, die den Altarraum vom eigentlichen Kirchenraum abtrennt, haben die Orte, die wir danach durchfahren, nur kaputte Kirchen zu bieten, zerstört in der Stalinzeit.

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Naturschauspiel-Expedition mit der MS Fram

Urthe Koschke für sie an Deck der MS Fram

Urthe Koschke für sie an Deck der MS Fram

Im Rahmen einer Schiffsbesichtigung hatte ich die Möglichkeit mir das Expeditionsschiff der Reederei Hurtigruten anzuschauen. Die MS Fram ist hauptsächlich in der Antarktis, Grönland, Spitzbergen und Europa unterwegs. Als Erstes bekamen wir in einem der drei Vortragsräume eine Einführung in die Besonderheiten der Expeditions-Seereisen. Sie war so mitreißend, dass jeder im Raum gerne sofort mitgefahren wäre, denn eins war schnell klar: Die Naturschauspiele und Tierarten, die man auf so einer Seereise erleben kann, sind in Ton und Bild nicht einzufangen. Man muss es selbst erleben!

Adventure in Kajaks oder Polarzirkel-Booten

Im Anschluss konnten wir uns das ganze Equipment anschauen und erklären lassen. Da hingen Reihen von wetterfesten Overalls, Handschuhen, Stiefeln usw. Die Polarzirkel-Boote für die Anlandungen sowie die Kajaks waren dort auch untergebracht. Die Kajak Touren werden von zertifizierten Adventure Guides begleitet. Ungeübte fahren zusammen mit einem Guide im zweier-Kajak.

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Ahoi! – Einführungsfahrt auf der Mein Schiff 3

Blick von oben

Tanja Pohlmann blickt vom blauen Balkon der Mein Schiff 3

Endlich war es soweit! Unter dem Motto ,,Diamant trifft Perle“ wurde die Mein Schiff 3 der TUI Cruises-Flotte am 12. Juni 2014 im Hamburger Hafen feierlich getauft. Das jüngste Wohlfühlschiff bietet in 1.253 Kabinen Platz für rund 2.500 Passagiere, die sich auf den 15 Decks kulinarisch, sportlich und grenzenlos verwöhnen lassen können.

Atemberaubend! – Willkommen auf der Mein Schiff 3

Von Jasmin Möller aus dem Globetrotter Reisebüro Hamburg, Finkenwerder

Wir waren für Sie noch vor der Taufe auf dem Neubau der Mein Schiff 3. Bei einer exklusiven Produkteinführungsfahrt von Hamburg nach Kiel haben meine Kolleginnen und ich die Besonderheiten des fast 300 Meter langen Luxusliners kennenlernen und genießen dürfen.

Unser erster Eindruck bei Ankunft am Cruise Terminal in der Hafencity Hamburg: ,,Atemberaubend! Und unglaublich viele Balkonkabinen.“ Einige der 920 verfügbaren Balkonkabinen an Bord sollten für die nächsten drei Tage uns gehören.

Viel Platz und Freiheit

Von Tanja Pohlmann aus dem Globetrotter Reisebüro in Elmshorn

Besonders positiv sind mir die geräumigen und geschmackvoll eingerichteten Kabinen aufgefallen. Selbst die Innen- und Außenkabinen sind sehr großzügig, einfach zum Wohlfühlen. Auch die Gänge auf den Shoppingdecks sind breit: so macht das Flanieren extra viel Spaß! Und auf den Sonnendecks findet jeder ein schönes Plätzchen zum Erholen. Mein Schiff 3: Das Wohlfühlschiff mit ganz viel Platz!

Kulinarische Vielfalt vom Atlantik bis zum Anckelmannsplatz

Von Tatjana Müller aus dem Globetrotter Reisebüro in Wedel

Seeluft macht hungrig und deshalb bietet die neue Mein Schiff 3 eine grenzenlose kulinarische Vielfalt. Einiges davon ist auf Deck 12 zu finden: Wie auch auf den Schwesterschiffen Mein Schiff 1 und Mein Schiff 2 ist das Anckelmannsplatz ein Buffetrestaurant. Dort ist auch die Backstube und das GOSCH Sylt angesiedelt. Weiterlesen

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Hurtigruten – Norwegen pur mit dem Postschiff

Von der Liebe zum ruhigen Norden Europas

MS Finnmarken

MS Finnmarken

Als großer Skandinavien Liebhaber, habe ich mich sehr gefreut, mit Hurtigruten die Norweger und die Naturschönheiten des Landes hautnah zu erleben. Wer mit Hurtigruten reist, sollte die Ruhe zu schätzen wissen, denn Entertainment wird auf den Schiffen praktisch nicht geboten. Es gibt nur abends in der Bar musikalische Untermalung und ab und zu einen thematischen Vortrag wie zum Beispiel übers Nordlicht. Ein gutes Buch und ein Fernglas gehören unbedingt ins Reisegepäck.

Vom Panorama-Salon kann das Vorbeiziehen der Küste genossen werden. Wir waren auf der MS Finnmarken unterwegs, die zur neuen Generation der Hurtigruten Schiffe gehört und als einziges Schiff einen Swimmingpool an Deck hat. Der Whirlpool befindet sich gleich daneben. Natürlich gibt es auch eine Sauna, ein Fitnesscenter und einen Shop an Bord. Es kommen gerne im Sommer während der Liegezeit norwegische Kinder zum Baden an Bord oder es werden Geburtstagsgäste ins Café eingeladen. Kurz vorm Ablegen sind dann alle wieder weg.

Die Hurtigruten sind die Verbindungsader die ganze norwegische Küste hoch. Viele Orte wären auf anderem Wege schwer zugänglich. Es ist selbstverständlich, dass nur Norweger auf dem Schiff arbeiten.

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Welcome to the fabulous Las Vegas

Las Vegas Airport

Las Vegas Airport

Ich war mit einer FTI-Gruppe aus Deutschland und Österreich in Las Vegas. Mit United Airlines flogen wir netterweise über Chicago in der Economy. Das brachte allerdings nur nach vorne 12 cm mehr Beinfreiheit und das Bordentertainment fand nicht in der Rückenlehne, sondern nur auf großen Bildschirmen statt. Der Service blieb abhängig vom Personal, das einen gerade bediente.

Der Transfer vom Flughafen zum Hotel Venetian dauerte nur ca. 20 Minuten. Der erste Blick auf den Las Vegas Strip bei Nacht war einfach gigantisch! Es folgte der Bezug der Zimmer. Was heißt hier Zimmer? Tanzsäle! So viel Platz für nur eine Person mit ein klein wenig Gepäck. Einfach riesig! Doch sollte ich schon ins Bett gehen? Natürlich nicht! Gegen den Jetlag gab‘s erst einmal einen richtigen amerikanischen Cheeseburger mit Beilagen und natürlich eine Pepsi Cola – mit mehr Eis als Pepsi: Ach ja – wir sind ja in den USA. Das mit dem Eis in den Getränken kriegen wir dann in Zukunft noch anders geregelt. Während eines Verdauungsspaziergangs auf dem Strip lasse ich den Tag mit dem allabendlichen Vulkanausbruch am Mirage Hotel ausklingen.

Der erste Tag: mit Jetlag viele Hotels erkunden

Nach einer von der Zeitumstellung unruhigen Nacht Treffen wir uns an der Rezeption, um zum gemeinsamen Frühstück zu fahren. Es ist nicht zu glauben: Die ersten sitzen schon wieder an den einarmigen Banditen im Kasino. Oder sind es die letzten? Nachdem wir die Leckereien am Frühstücksbuffet genossen haben, hören wir der offiziellen Begrüßung durch FTI, Las Vegas zu und starten die Hotelbesichtigung. Von den Zimmern aus bietet sich ein beeindruckender Blick auf die Wasserfontänen des Hotels Bellagio oder den Strip und dessen Hotelbauten auf der anderen Seite. Wir begutachteten das reichhaltige Angebot an Restaurants, Bars und natürlich allem weiterem, was für einen Las Vegas Besucher wichtig ist. Weiterlesen

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Eis, heiß und die Unterirdischen

Island, die Begegnung mit der Schöpfung und mit Skurrilem fasziniert seine Besucher

Island Reise mit MOTTOUREN

Unsere Reise nach Island starten wir in Hamburg. Über 500 km, vorwiegend auf der Landstraße, trennen uns von der Nordspitze Dänemarks.

Auf dem Campingplatz von Hanstholm übernachten wir, wie viele andere auch, bevor wir am nächsten Tag in See stechen. Wir nehmen die Gelegenheit wahr dem Ort noch einen Besuch abzustatten und besichtigen die Bunkeranlagen aus dem 2. Weltkrieg, die sich in den Dünen befinden.

Island-22 Am Morgen sind wir rechtzeitig am Fährterminal und reihen uns in die Schlange der Islandreisenden ein. Es geht recht zügig voran. Motorräder festlaschen, zur Rezeption und dann Kabinen beziehen.

Die zweieinhalbtägige Überfahrt nach Island verläuft dieses Mal ausgesprochen ruhig, erscheint fast wie eine Kreuzfahrt. Dabei kann es hier schon ganz anders zur Sache gehen. Schon einmal hatten ein paar Kollegen und ich den Speisesaal fast alleine für uns. Nicht umsonst gilt dar Nordatlantik nicht als das bevorzugte Kreuzfahrrevier.Nach gut 31 Stunden erreichen wir Tórshavn, die Hauptstadt und den wichtigsten Hafen der Färöer Inselgruppe. Den kurzen Aufenthalt auf den Färöer nutzen wir zum Beinevertreten. Ein paar Schritte sind es nur zu den Geschäften im Hafen, nur wenig weiter ist es zur historische Festungsanlage Skansin mit ihrem Leuchtturm. Doch dann tönt die Schiffsirene und alle hasten zurück an Bord.

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Urlaub in Postkartenmotiven: Die Seychellen

Jeder Tag meiner unvergesslichen Reise beginnt und endet mit einem Postkartenmotiv: Weiße Strände, satter grüner Dschungel und uralte Schildkröten, die Ihr Leben im hohen Alter von teils über 100 Jahren genießen! Ich bin auf den Seychellen, eine 115 Inseln und Atolle umfassende Inselgruppe. Nur die größeren sind bewohnt. Dazu zählen Mahé, Praslin und La Digue. Die vielen kleinen Inseln drum herum kann man gut auf einem Tagesausflug erkunden!

Anse D’Argent oder einsame Traumstrände erkunden

Und alle von Ihnen verzaubern mit ihren traumhaften Stränden. Obwohl Sie auch an den hoteleigenen oftmals nur alleine oder mit vier bis sechs Personen liegen, gibt es noch viele, zum Teil einsame Strände zu entdecken. Hierfür empfehle ich unbedingt einen Mietwagen für ein paar Tage zu buchen!

Das selber-Fahren vor Ort ist kein Problem, es geht alles sehr gemütlich voran!

Den Traumstrand schlechthin, den jeder bestimmt schon mal im Zusammenhang mit den Seychellen gesehen hat, ist der Anse D‘Argent auf La Digue. Die Insel La Digue bietet sich für einen Tagesausflug oder für ein bis zwei Übernachtungen an. Als Hotel empfehle ich hier das Hotel Le Domaine de L´Orangeraie 5*. Ein schönes fünf-Sterne-Hotel, dass sich nur wenige Minuten zu Fuß vom Fähranleger befindet. Auf der Insel selbst bewegt man sich am besten zu Fuß, per Fahrrad oder Ochsenkarren. Nach Praslin und La Digue gelangt man mit der Fähre ab Mahé.

Die Anreise ohne Jetlag: Nur 2 Stunden Zeitverschiebung

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